

N-Gage Spiele Test
Leons Nebeneinsatz
Resident Evil: Degeneration
Der Held aus den Teilen zwei und vier wird hier in einen von Zombies verseuchten Flughafen geschickt!
Resident Evil gehört zu den klassikern des Horror-Genres und hat selbiges geprägt wie kein anderes Spiel. Aktuell ist Teil fünf für die Konsolen Playstation 3 und Xbox 360 in den Läden. Dort wandelt man in Afrika auf den Spuren des Zombie-Virus. Im Serienableger für N-Gage verschlägt es Sie dagegen in einen Flughafen. In der Rolle des bekannten Ex-Cops und derzeitigem Regierungsbeamten Leon. S. Kennedy versuchen Sie alle Überlebenden zu retten!
Alles beim Alten?
Von der Spielmechanik her orientiert sich das Handygame an den vierten Teil. Auch Menüführung und Steuerung sind daraus entliehen. So blicken Sie Leon bei seiner Zombie-Tour über die Schulter. Per Knopfdruck legen Sie mit der Waffe an, ein weiterer Tastendruck feuert selbige ab. Im Inventar können Sie die Waffen wechseln und Gegenstände wie Heilmittel ablegen. Auch ein Waffenhändler ist mit von der Partie. Dieser taucht immer wieder im Handyspiel auf. Dort dürfen Sie neue Waffen erwerben, diese Verbessern und andere Gegenstände kaufen.Sexy Begleiterin
Kenner der Serie werden sich somit schnell ins Spielgeschehen einfinden. Die Steuerung ist für Neulinge aber etwas gewöhnungsbedürftig. Sie können nicht gleichzeitig feuern und laufen. Dies sorgt aber auch für ein Plus an Spannung. Kommen mehrere Zombies auf Sie zu, müssen Sie entweder schnell und gut treffen oder weglaufen. Genau dies kann aber bei vielen auch für Frust sorgen und hebt den Schwierigkeitsgrad unnötig. Übrigens sind Sie bei Ihrem Einsatz nie allein: Kollegin Hunnigan bleibt mit Ihnen immer über Funk in Verbindung, gibt Ihnen Zusatzinformationen und teilt Ihnen neue Missionsziele mit.Schöner Einsatz
Auch das Resident Evil für N-Gage spielt mit den bekannten Schock-Effekten: Mehrere Zombies tauchen plötzlich auf, Sie werden aus dem Hinterhalt attackiert oder Zugänge werden vor Ihren Augen verschüttet. Genau diese Momente sorgen für Stimmung. Da stört es auch nicht so sehr, dass die Grafik etwas Texturarm ist und allgemein Details vermissen lässt. Für weitere Action sorgen zudem so genannte Quicktime-Events. Manche Szenen, wie der Halleneinsturz laufen automatisch ab. Sie müssen dann schnell die angezeigten Tasten drücken, damit Leon rechtzeitig ausweicht.[SB]
29.06.2009
Bildergalerie (15 Bilder)
Unterstützte Handys
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Grafik

gut
Sound

gut
Steuerung

befriedigend
Multiplayer

---
Pro
Überzeugende Grusel-Story
Viele Schockmomente
Halbautomatische ZielfunktionContra
Schwer zu erlernende Steuerung
Etwas detailarme GrafikSpielspaßdauer
lang Schwierigkeitsgrad




mittel bis schwer Fazit
Gelungener mobiler Grusel-Schocker in der Tradition von Capcoms Kult-Serie!
Testgeräte
Nokia N-Gage
Entwickler / Publisher
Capcom
So testen wir

Simon Biedermann
Als Fan der Serie war ich auf den N-Gage-Ableger besonders gespannt. Einerseits gefällt mir die Nähe zum genialen vierten Teil. Andererseits wirkt die Grafik etwas detailarm. Immerhin wieder dies durch die gut erzählte Geschichte und Überraschungsmomente gut aufgefangen. Die Steuerung ist allerdings etwas holprig. Es erfordert viel Übung die Zombies zu treffen. Immerhin hilft die halbautomatische Zielfunktion dabei. So ist der N-Gage-Ableger kein Spitzenspiel. Aber gut erzählte Horror-Action mit einigen schönen Schockmomenten.
»Schön schaurig!«
Als Fan der Serie war ich auf den N-Gage-Ableger besonders gespannt. Einerseits gefällt mir die Nähe zum genialen vierten Teil. Andererseits wirkt die Grafik etwas detailarm. Immerhin wieder dies durch die gut erzählte Geschichte und Überraschungsmomente gut aufgefangen. Die Steuerung ist allerdings etwas holprig. Es erfordert viel Übung die Zombies zu treffen. Immerhin hilft die halbautomatische Zielfunktion dabei. So ist der N-Gage-Ableger kein Spitzenspiel. Aber gut erzählte Horror-Action mit einigen schönen Schockmomenten.
»Schön schaurig!«










