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Handy Spiele Test
Weltuntergang – mal wieder!
2012 Apokalypse
2012 scheint die Welt endgültig unterzugehen und Sie helfen kräftig mit!
So wirklich lieb hat der Stuttgarter Roland Emmerich unseren schönen blauen Planeten wohl nicht. Oder gerade doch? Egal ob in The Day After Tomorrow, Independence Day oder bei 2012, immer konfrontiert er die Erde mit neuen Katastrophen. Diesmal sind es keine Gefahren aus dem All, sondern die eigenen Naturgewalten. Laut den Mayas hat unsere Welt nämlich in drei Jahren nichts mehr zu lachen. In 2012 geht es deshalb um nichts anderes als den Weltuntergang und die damit verbunden Katastrophen wie Erdbeben, Flutwellen und Hurrikans. Das Handyspiel geht dabei mit bestem Beispiel voran.
Erbeben und Wirbelstürme
Im Handyspiel gibt es zwei Spielmodi, welche jeweils in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden absolviert werden können. Im Story-Modus geht es darum, die Naturkatastrophen "sicher" durch eine Stadt zu manövrieren. Dabei steuern Sie zum Beispiel das Erdbeben aus der Vogelperspektive durch die Straßenschluchten einer amerikanischen Großstadt und müssen versuchen, so wenig wie möglich zu beschädigen. Durch das "Einsammeln" von Wegpunkten finden Sie zum Ziel, allerdings irritieren diese Markierungen oft, so dass wir das Level meistens nicht innerhalb des Zeitlimits erreichen konnten.Gut oder Böse
Während eines Levels können Sie auch zwischen den Naturkräften wechseln. Dies ist wichtig, weil die unterschiedlichen Mächte jeweils anders auf Gebäudetypen reagieren. Es hängt übrigens vom Baumaterial ab. In der Praxis ist das aber relativ irrelevant, da Sie die Gebäude ja nicht zerstören wollen, sondern nur schnell zum Ziel müssen. Dies verhält sich ganz anders im zweiten Spielmodus: Hier gilt es, alles zu zerstören. Planetenhasser dürfen sich hier richtig austoben.Unkontrollierbare Flut
Der Rampage-Modus bietet auch den Vorteil, dass Sie keine Rücksicht auf die Gebäude nehmen müssen. Einziges Ziel: Den Punktebalken mit Zerstörungen zu füllen bis die Zeit abläuft. Unterwegs können Sie auch Zeitboni oder andere Objekte einsammeln, die durch Symbole wie eine Bierflasche, ein Stuhl oder ein Tisch dargestellt werden. Auf diese Weise können Sie Ihr Punktekonto aufwerten. Leider stört hier oft die schwammige Steuerung, so dass der Langzeitspaß oft gehemmt wird.[DL] 24.11.2009
Bildergalerie (6 Bilder)
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Grafik

befriedigend
Sound

gut
Steuerung

ausreichend
Multiplayer

---
Pro
Zwei Spielmodi
Verschiedene NaturgewaltenContra
Schwammige Steuerung
Kaum Abwechslung
Fehlende Motivation
Kaum Film-ParallelenSpielspaßdauer
mittel Schwierigkeitsgrad




leicht bis schwer Fazit
Unterhaltsames Inferno ohne Dauermotivation!
Testgeräte
Sony Ericsson C905, K800i, K810i
Entwickler / Publisher
Glu Mobile
So testen wir

David Lojewski
Ich als Mann hau natürlich lieber alles kurz und klein, als Dinge vorsichtig zu umschiffen. Deshalb komme ich bei dem Rampage-Modus auch voll auf meine Kosten. Meinem Zerstörungsdrang freien Lauf zu lassen, machte mir allerdings nur kurzzeitig Spaß. Auf Dauer stört die unpräzise Steuerung und es fehlt eindeutig die Langzeitmotivation!
»Kurze Apokalypse«
Ich als Mann hau natürlich lieber alles kurz und klein, als Dinge vorsichtig zu umschiffen. Deshalb komme ich bei dem Rampage-Modus auch voll auf meine Kosten. Meinem Zerstörungsdrang freien Lauf zu lassen, machte mir allerdings nur kurzzeitig Spaß. Auf Dauer stört die unpräzise Steuerung und es fehlt eindeutig die Langzeitmotivation!
»Kurze Apokalypse«










