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iPhone & iPod touch Spieletest

Mobiler Gipfelsturm

Everest: Hidden Expedition

Sie wollen ganz nach oben? Dann fangen Sie auf Ihrem iPhone schon einmal zu klettern an!

Stirn des Himmels, Mutter des Universums oder einfach Dach der Welt: Das alles sind Umschreibungen für den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde. Bei Hidden Expedition: Everest dürfen Sie nun in die Fußstapfen von Reinhold Messner treten und den 8000er auf iPhone und iPod touch ganz nach oben klettern. Nur, dass Sie hier statt einer guten Kondition eher ein gutes Sehvermögen mitbringen sollten!

Sind sie im Bilde?

Entgegen dem Schweiß-verdächtigen Titel ist Hidden Expedition: Everest ein Wimmelbild-Spiel, bei dem Sie versteckte Gegenstände entdecken müssen. Ihre Daunenjacke können Sie für den Gipfelsturm zunächst im Schrank hängen lassen, denn die abgefahrene Story schickt Sie auf einer Schnitzeljagd nach der perfekten Besteigungsroute einmal um die ganze Welt. So müssen Sie vor einer Urwald-Kulisse Frösche finden, alte Maya-Ruinen nach Katzen-Graffitis absuchen oder Hufeisen im bayerischen Biergarten finden - überraschend vielfältige Orte für das eisige Endziel.

Der Letzte wird...

... keinesfalls als Erster auf dem Gipfel stehen. Drei Teams machen Ihnen bei der Suche nach den versteckten Gegenständen mächtig Druck, schließlich wollen nicht nur Sie Ihr Fähnchen als erster auf dem Gipfel hissen. Der Stand des Wettlaufs wird in Echtzeit unter dem aktuellen Bilderrätsel angezeigt und bringt Sie im späteren Verlauf Ihrer Expedition gewaltig ins Schwitzen - aber dafür wird wenigstens die Spielsucht durch die hartnäckigen Konkurrenten auf die Spitze getrieben.

Aller guten Dinge sind 3?

Leider erschweren nicht nur das ewige Eis und die dünne Luft Ihren Aufstieg. Denn ohne erprobte Englisch-Kenntnisse verstehen Sie nicht, welche Gegenstände gesucht werden sollen. Für sprachlich unbegabte Germanen ist das Abenteuer damit trotz einer Hilfefunktion schon bei der ersten Basis-Station beendet. Zudem erweist sich die Steuerung über den Touch-Screen als etwas unpräzise, sodass Sie manche Gegenstände erst im wiederholten Versuch anklicken können. Das kostet Zeit, sorgt für Spielerfrust und macht die komplexen Bilder nicht einfacher. Aber wer hat auch behauptet, dass ein Aufstieg auf den Everest ein Zuckerschlecken ist?

[DH]

Bildergalerie (15 Bilder)Pfeil

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Handyspiele-test - Grafik
gut
Handyspiele-test - Sound
gut
Handyspiele-test - Steuerung
befriedigend
Handyspiele-test - Multiplayer
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Pro
bullet Abwechslungsreiche Bilderrätsel
bullet Abgefahrene Story
bullet Fordernde KI-Konkurrenz

Contra
bullet Keine deutsche Übersetzung
bullet Teils unpräzise Steuerung

Spielspaßdauer
Handygames-test - Spielspaßdauer mittel

Schwierigkeitsgrad
Handygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - Schwierigkeitsgrad leicht bis sehr schwer

Fazit
Nur bis zur Basisstation: Gutes Bilderrätsel, dem vor dem Gipfel die Puste ausgeht!

Testgeräte
Apple iPhone 3G, iPod Touch

Entwickler / Publisher
Big Fish Games

So testen wir Pfeil

Dominik Hirsch

An der Spitze wird die Luft dünn - dass gilt nicht nur für berühmte 8000er, sondern auch für virtuelle Gipfelstürmer. Zwar hat Hidden Expedition: Everest zahlreiche witzige Ideen und eine Menge schwerer Bilderrätsel im Rucksack. Aber die fehlende deutsche Übersetzung und eine etwas unpräzise Steuerung bringen den Bergsteiger schnell ins Rutschen. Immerhin kann man so nebenbei sein Englisch aufbessern. Für einen Platz am Gipfel reicht es damit noch nicht, auch wenn Sie sonst nirgends für 79 Cents an die Spitze stürmen dürfen!

»Ein paar Meter fehlen!«

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