Die Wintersaison ist fast schon vorbei, aber das sollte Sie nicht davon abhalten in Extreme Air Snowboarding (EAS) von Sumea die trendige Sportart auf dem Handy zu genießen.
Lord of the Board?
Sie entscheiden Sich für einen von fünf Spielmodi. Anfänger lassen sich vom guten Tutorial helfen, echte Könner messen sich mit bis zu vier Freunden an einem Handy. Die Königsdisziplin ist aber der Karrieremodus, wo Sie immer kompliziertere Aufgaben meistern müssen.
Landung im Schnee
In den meisten Varianten heizen Sie die Half-Pipe runter und vollführen dabei Sprünge, die jeden Skifahrer vor Neid erblassen lassen. Es gibt vier verschiedene Tricks, die Sie kombinieren, um möglichst viele Punkte zu machen. Sie sollten allerdings bei der Landung aufpassen, denn sonst landet Ihr Boarder im Schnee.
Frustschutz ist Pflicht
Das Spielprinzip des Handygames hält Sie recht lang bei der Stange, sofern Sie ehrgeizig sind. Denn es ist leicht zu verstehen, aber nur schwer zu meistern. Zum Beispiel dürfen Sie im sechsten Level kein einziges Mal hinfallen, was einige Spieler verzweifeln lässt, Profis aber fordert.
Schwer wie eine Lawine
Das größte Manko von EAS ist der harte Schwierigkeitsgrad. In späteren Levels müssen Sie vielfältige, aber knüppelharte Aufgaben lösen. Zusätzlich stehen auch noch gelbe, viel zu lange, Kästen in der Bahn. Diese bringen Sie bei Berührung sofort zu Fall, was gelegentlich zu ordentlichen Wutausbrüchen führt.
[MN] 17.04.2004
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