Die Mafia der 50er Jahre war eine tolle Organisation: Sie sorgte auf dem Schwarzmarkt für billigen Whisky und "beschützte" kleine Geschäftsleute - für eine klitzekleine Aufwandsentschädigung. Wenn man es in der Unterwelt zu etwas bringen wollte, musste man also Geschäftssinn beweisen und sich vor dem strengen Arm des Gesetzes in Acht nehmen!
Umsichtiger Geschäftsmann...
Verschiedene Einnahmequellen stehen Ihnen im Handyspiel
Good Fellas zur Verfügung: Sie können zum Beispiel Ihre Handlanger Transporte überfallen lassen und die Ware gewinnbringend auf dem Schwarzmarkt verkaufen. Auch mit Schutzgelderpressungen und dem Geldverleih zu Wucherzinsen lässt sich Geld machen! Trotz der abwechslungsarmen Grafik kommt so bei
Good Fellas Mafia-Flair pur auf, was auch an den stimmungsvollen Texten liegt!
... fürsorglicher Arbeitgeber...
Sie müssen Ihre Bandenmitglieder stets im Auge behalten und sie mit Aufträgen ausstatten, für die sie auch geeignet sind. Denn wenn einer von ihnen gefasst wird und "singt", bekommen Sie es mit der Polizei zu tun. Dann müssen lästigerweise den Gouverneur bestechen, um aus der Sache wieder herauszukommen! Das kostet natürlich einen Batzen Bares und lässt gleichzeitig den Respekt bei den anderen Mafiosi sinken!
... und fairer Spieler!
Und es gibt noch ein Schmankerl: Wöchentlich haben Sie die Möglichkeit mit den virtuellen Oberbossen zu pokern. Diese verhalten sich somit durchaus realistisch. So bluffen sie zum Beispiel bei einem schlechten Blatt - ein Minispiel, das für sich alleine genommen schon fast ein Kaufgrund wäre, nicht zuletzt wegen der witzigen Sprüche der mitpokernden Gangster!
[CS] 23.08.2006
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