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Jack and the Creepy Castle
iPad Spiele Test

Ausbruch aus dem Spukschloss

Jack and the Creepy Castle

Das Leben eines Kürbiskopfes kann äußerst schwierig sein.

oGenau genommen müssen Sie sich nicht um die ganze Strohpuppe kümmern. Die Krähen haben nur den aus einem Kürbis geformten Kopf entführt, der deshalb aber nicht völlig hilflos ist. Er hüpft permanent auf und ab und kann sich so durch die Level des Jump 'n' Runs dribbeln.

Der Kopf springt hoch, der Kopf springt weit...

Das Spuckschloss in Jack and the Creepy Castle ist natürlich nicht völlig verlassen, weshalb sich Ihnen im Laufe des Spiels Gegner in den Weg stellen, die von der Spinne über die Fledermaus bis zum Schlossgespenst reichen. Letzteres heftet sich sogar an Ihre Fersen, wodurch in entsprechenden Leveln etwas mehr Tempo gefragt ist. Generell geht es aber eher ruhig zu. Da es faktisch keinen Zeitdruck gibt, können Sie sich die Level genau anschauen, alle sammelbaren Diamanten und Schlüssel entdecken oder ebenfalls vorhandenen Fallen ausweichen.

Bockiger Protagonist

Die sind zum Teil gut versteckt und können das empfindliche Kürbisleben auf einen Schlag beenden. Das trifft auch auf einige der Feinde zu, weshalb man deren Berührung tunlichst vermeiden sollte. Obwohl die Gegner größtenteils auf festen Bahnen unterwegs sind, ist das nicht immer ganz einfach, was der leider nicht ganz gelungenen Steuerung zuzuschreiben ist. Eigentlich kann Kürbiskopf Jack nur kurz oder lang hüpfen und sich nach rechts oder links bewegen, da man aber ständig am Springen ist, werden die Aktionen manchmal erst mit Verzögerung ausgeführt. Mit etwas Pech landet man dann in einer Falle oder verfehlt die nächste Plattform - und leider passiert das in Jack and the Creepy Castle häufiger, als es den meisten Spielern lieb sein dürfte. Zwar ist der Tod grundsätzlich kein Problem, da man immer wieder am Start der relativ kurzen Passagen landet, immer wieder das gleiche Level spielen zu müssen, ist aber auch nicht unbedingt motivierend.

[RW]

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Airgamer Handyspiele Wertung
Handyspiele-test - Grafik
sehr gut
Handyspiele-test - Sound
gut
Handyspiele-test - Steuerung
befriedigend
Handyspiele-test - Multiplayer
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Pro
bullet Perfekt für kurze Sessions
bullet Ansprechende Optik
bullet Ungewöhnliche Hauptfigur

Contra
bullet Nicht ganz gelungene Steuerung

Spielspaßdauer
Handygames-test - Spielspaßdauer mittel

Schwierigkeitsgrad
Handygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - Schwierigkeitsgrad leicht bis schwer

Fazit
Jack and the Creepy Castle wird sicher nicht jeden Spieler glücklich machen. Wer Geduld mitbringt und die Schwächen bei der Steuerung verkraften kann, findet hier aber ein schönes Jump 'n' Run für Zwischendurch.

Testgeräte
Apple iPad (Dritte Generation), iPad2

Entwickler / Publisher
Crenetic Publishing

So testen wir Pfeil

Ralf Winkler

Das Konzept von Jack and the Creepy Castle macht das Spiel eigentlich zum perfekten Zwischendurch-Titel. Die Level sind kurz und können immer wieder wiederholt werden. Mich hat allerdings gestört, dass ich von dieser Option sehr oft Gebrauch machen musste, weil mein Schützling nicht ganz so wollte, wie ich es mir gewünscht habe. So kommen unschöne Frustmomente in dem ansonsten gut gemachten Jump 'n' Run auf.

»Schöne Hüpferei mit Schwächen«

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