Die Archäologie hat geirrt! Die übelste Bedrohung für die gigantischen Bauwerke waren nicht die Grabräuber, sondern massenweise Kugeln, welche die Pyramiden zu verstopfen drohten. Da die Airgamer-Redaktion solchen Frevel an der Götterkultur nicht zulassen kann, haben wir persönlich für die Erhaltung dieser Monumente gespielt.
Fordernd, aber fair
Luxor 2 beginnt einsteigerfreundlich: Die Murmelbahnen sind übersichtlich gehalten und die Kugeln rollen schön langsam und mit wenig Farbvariationen auf Ihre Pyramide zu. Im Laufe des Spiels zieht der Schwierigkeitsgrad an, Sie müssen mit mehr und schnelleren Kugeln fertig werden und auch die Bahnen werden komplexer. Das Handyspiel bleibt aber trotzdem lösbar, ein Vorzeige-Beispiel für eine motivierende Lernkurve!
Feuer gegen Murmeln
Um auch in späteren Levels noch eine Chance zu haben, spendiert Ihnen das Handygame jede Menge Spezialkugeln. Manche halten die Zeit an oder schieben die Murmeln ein Stück zurück. Andere geben Ihnen Zielhilfen oder sprengen mit Hilfe eines Feuerballs oder eines Blitzes ganze Reihen weg. Tolle Effekte verschönern das Ganze dabei noch. Gerade später sollten Sie die Bälle aber nicht verschwenden, die Levels sind sonst schwerer zu lösen.
Süchtig nach Pyramiden
Wie schon im Vorgänger geistert auch dieses Mal der Suchtfaktor in der Pyramide herum. Erst ein erstaunter Blick auf die Uhr lässt den Spieler erkennen, wie viel Zeit vergangen ist, schließlich wollte man ja »nur noch ein Level« spielen. Für ein Handyspiel ist
Luxor 2 auch sehr umfangreich, 30 Abschnitte warten auf Sie.
[MN] 15.09.2007
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