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Airgamer Handyspiele Award

N-Gage Spiele Test

Eine Apokalypse niedlichen Ausmaßes

Mega Monsters

Ein verkappter Wissenschaftler dreht durch: Er vergrößert niedliche Haustiere und schickt sie los, um Städte zu verwüsten...

Das kommt davon, wenn man den sozial schwachen Streber in der Schule immer hänselt: Er wird zum kriminellen Mastermind und hat nichts besseres zu tun, als Metropolen dem Erdboden gleich zu machen. Zum Glück spielen Sie keinen Stadtbewohner sondern schlüpfen vielmehr in die Rolle eines der Monster. Fünf unterschiedliche Tierchen hat der verrückte Wissenschaftler in riesenhafte Bestien verwandelt.

Niedlich?

Bevor Sie mit dem Spiel beginnen, dürfen Sie sich nicht nur für das Monster Ihrer Wahl entscheiden, sondern diesem auch gleich ein oder zwei Accessoires verpassen. Einige der dafür benötigten "Neuen Gegenstände" gibt es bereits. Der etwas seltsame Name kommt übrigens von der unglücklichen Übersetzung der englischen Bezeichnung "Novelty Items". Hier hätte besser "Kuriositäten" gepasst. So können Sie Ihre erste Stadt gleich als riesige Schildkröte mit Schnauzbart und Fliegerbrille zerstören. Jedes der fünf "Tierchen", sei es Hund, Kuh, Schildkröte, Panda oder Hase hat zu Beginn des Spieles feste Werte.

Ich will zerstören!

Hopster der Hase (Sie können Ihren Monstern aber auch eigene Namen geben) ist recht schnell unterwegs, verfügt aber über so gut wie keine Rüstung. Sehr bald schon dürfen Sie bei Ihrem Monster allerdings auch einzelne Werte verbessern. So kann auch die Schildkröte beispielsweise zum Sprinter werden. Die Steuerung ist denkbar einfach: Sie drehen Ihr Monster nach links oder rechts, gehen beziehungsweise durch die Gegend stampfen tut es von alleine. Das Ziel des Spieles ist es, zumindest meistens: Möglichst viel zerstören. Gebäude, die Sie dem Erdboden gleich machen, bringen Ihnen Zeit- und Gesundheitsboni.

Doch es darf nicht mir gehören...

Grafisch hat uns Mega Monsters wirklich überzeugt: Die Monster sehen alle gleichsam niedlich wie furchterregend aus. Jeder der Giganten kommt mit eigenen, witzigen Soundeffekten und Animationen. Auch die Tatsache, dass man sein Monster wirklich stark personalisieren kann, hat uns gefallen. Leider sind sich die Missionen oft zu ähnlich, so dass Mega Monsters nicht auf egig begeistern kann. Die Novelty Items bieten zumindest einiges an Langzeitmotivation. Wer alle haben will, muss außerdem mit anderen Spielern tauschen. Und in der N-Gage Arena ist dieses Handyspiel dank Online-Multiplayermodus quasi immer für ein Spielchen gut.

[KH]

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sehr gut

Pro
bullet Witzige Grafik
bullet Lustige Soundeffekte
bullet Toller Online-Multiplayermodus

Contra
bullet Missionen teils zu ähnlich

Spielspaßdauer
Handygames-test - Spielspaßdauer lang

Schwierigkeitsgrad
Handygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - Schwierigkeitsgrad leicht bis schwer

Fazit
Unterhaltsames Partyspiel mit tollen Mehrspieler-Qualitäten.

Testgeräte
Nokia N-Gage

Entwickler / Publisher
Firemint / Nokia

So testen wir Pfeil

Konstantin Hristov

Die Entwickler Firemint, bekannt durch das geniale iPhone-Rennspiel Real Racing, haben hier ein witziges Partyspiel geschaffen, welches im Alleingang aber nur begrenzt motivieren kann. Wirklich neu ist das Spielprinzip ja nicht, aber Mega Monsters wurde mit viel Liebe zum Detail umgesetzt und ist immer mal wieder für einen Lacher gut. Unangenehm aufgefallen ist mir die teils unglückliche deutsche Übersetzung.

»Multiplayer Monster«

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