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Temple Run 2
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Temple Run 2

Imangi Studios hetzt Ihnen erneut Affen auf den Hals.

2011 gelang Imangi Studios mit Temple Run der Überraschungshit des Jahres. Das Spiel avancierte innerhalb kürzester Zeit zum meistgeladenen iOS-Game und generierte bis dato weit über 100 Millionen Downloads. Seit kurzem steht der Nachfolger Temple Run 2 im App Store bereit und will an diesen Erfolg anknüpfen. Wir haben das neue Jump and Run für Sie unter die Lupe genommen.

Vier Gesten für ein Halleluja

Der Einstieg in Temple Run 2 gestaltet sich einfach. Zu Beginn des Spiels flüchtet der Protagonist Guy Dangerous wie in Teil 1 aus einem Tempel und versucht einem wild gewordenen Affen zu entkommen. Der Weg in die Freiheit führt über einen mit Hindernissen und Goldmünzen gespickten Weg. Erstere wollen umgangen, letztere eingesammelt werden. Im ersten Durchgang erklärt Ihnen Temple Run 2, wie genau das funktioniert. Über Wischgesten nach oben, unten und zu den Seiten springen und rutschen Sie oder wechseln die Laufrichtung. Je nach Neigung des Telefons hält sich Mr. Dangerous eher links, rechts oder mittig des Weges. Das funktioniert meist präzise und ist vollständig vom Vorgänger übernommen.

Nimm das Gute und mach es besser

Ein Fehler ist das definitiv nicht, denn der konnte mit diesem einfachen Prinzip ja unzählige Fans gewinnen. Damit Temple Run 2 nicht zu einem einfachen Aufguss des ersten Teils wird, hat Imangi einige Neuerungen untergebracht. Die machen den zweiten Endless Runner nicht nur hübscher, sondern auch abwechslungsreicher. Anstatt immer nur zu laufen und über hochgewachsene Baumwurzeln zu springen, sind es jetzt unter anderem löchrige Brücken, Seilrutschen und Feuersäulen, die den Weg erschweren. Später im Spiel sind Sie abschnittsweise sogar in einer Lore unterwegs, was unheimlich spaßig und gleichzeitig leider viel zu selten der Fall ist.

Faires Freemium-Modell

Andere Dinge sind in Temple Run 2 der Schere zum Opfer gefallen. So finden sich im In-Game-Shop nur noch drei der ursprünglich sechs mit gesammelten Münzen freischaltbaren Figuren. Neu sind hingegen grüne Diamanten, mit denen Sie sich nach einem Sturz wiederbeleben lassen können. Die Edelsteine werden gegen Echtgeld als In-App-Purchase angeboten, sind aber auch - wenngleich selten - im Spiel zu finden. Fair ist, dass man die Diamanten keinesfalls braucht, um in Temple Run 2 Spaß zu haben, sie helfen lediglich bei der Highscore-Jagd. Für einen Freemium-Titel ist das längst keine Selbstverständlichkeit.

[RW]

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Airgamer Handyspiele Wertung
Handyspiele-test - Grafik
gut
Handyspiele-test - Sound
befriedigend
Handyspiele-test - Steuerung
gut
Handyspiele-test - Multiplayer
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Pro
bullet Fesselndes Spielprinzip
bullet Schöne 3D-Optik
bullet Faires Freemium-Modell

Contra
bullet weniger freispielbare Inhalte

Spielspaßdauer
Handygames-test - Spielspaßdauer lang

Schwierigkeitsgrad
Handygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - SchwierigkeitsgradHandygames-test - Schwierigkeitsgrad mittel bis schwer

Fazit
Imangi Studios hat Temple Run noch besser gemacht.

Testgeräte
Apple iPhone 4S, iPhone 5

Entwickler / Publisher
Imangi Studios

So testen wir Pfeil

Ralf Winkler

Mit Temple Run 2 hat Imangi Studios genug Neuerungen ins Spiel gebracht, um die bekannte Idee wieder spannend zu machen. Das eigentlich simple Herumgewische und Gekippe macht Spaß wie eh und je - vorausgesetzt man konnte sich für den ersten Teil begeistern. Wer schon mit Temple Run nichts anzufangen wusste, wird auch mit dem Nachfolger wenig Freude haben. Alle anderen sollten in jedem Fall zuschlagen.

»Gelungene Neuauflage«

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