Als der Russe Alexej Paschitnow vor etwa 20 Jahren Tetris erfand, hatte er kaum ahnen können, wie erfolgreich sein Spiel werden würde. Das absolut süchtig machende Klötzchen-Stapeln ging in die Videospiel-Geschichte ein und wurde für fast jede Spielplattform umgesetzt.
Mütterchen Tetris
In der nicht weniger kultigen Handyspiel-Version haben die Entwickler drei Änderungen vorgenommen: Damit Sie im Voraus planen können, werden jetzt immer die nächsten vier Klötze angezeigt. Sollte Ihnen einer der Blöcke mal gar nicht passen, können Sie diesen per Tastendruck zurückhalten. Als dritte sinnvolle Erleichterung wird der Aufschlagspunkt durch einen Schattenumriss angezeigt.
Drehen und Legen
Schon nach den ersten Spielsekunden ist das gewohnte Gefühl wieder da: »Nur noch eine Reihe, dann ist Schluss!« Und schon findet man sich eine halbe Stunde später wieder, nur um dasselbe erneut zu behaupten. Diese Umsetzung ist einschließlich der bekannten Musik fast perfekt. Für das vollkommene Glück fehlt dem Handygame lediglich noch ein Zwei-Spieler-Modus.
[SB] 14.03.2005
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