Handy Spiele Test
Der Dino-Killer wird mobil
Turok
Furchtlos, eiskalt und schussgewaltig: Mit Turok kommt eine Legende auf das Handy!
Wenn man schon länger der Spielergemeinde angehört, dann kennt man den Namen Turok wahrscheinlich noch. Auf dem Nintendo 64 hat sich der mutige Söldner einst mit Dinosauriern herumgeschlagen und auf den Next-Gen-Konsolen feiert er zurzeit sein Comeback. Passend zu diesem Anlass dürfen auch die Handyspieler antreten und den Urzeitmonstern den Kampf ansagen.
Nur nicht bissig werden
Auf dem Handy bekommt es der mutige Turok allerdings nicht nur mit auferstandenen Relikten der Urzeit zu tun, sondern auch mit einem Oberfiesling und seiner Söldnertruppe. Die Story wird dabei recht ordentlich erzählt, gehört aber in die Kategorie "schon tausendmal gehört". Aus der 2D-Perspektive werden in der Folge massig Reptilien und Elitesoldaten weggeballert – den Hintergrund kann man dann auch getrost überspringen.Splinter Turok?
Neben dem klassischen Springen, Laufen und Ballern hat der Shooter einige Taktikelemente zu bieten. Tarnen und Schleichen bringen zwar etwas Abwechslung in das Gameplay, sind aber leider nur inkonsequent umgesetzt. Ist die Gegnerschar einmal aufmerksam geworden, haben Anfänger trotz Tarnung nur den Sarg vor Augen. Wenigstens ist die Waffenvielfalt nicht zu verachten, was nachschubgeplagte Action-Fans zumindest zeitweise bei der Stange halten wird.Keine Innovationen
Optisch ist Turok leider ebenfalls nur Mittelmaß, denn oft wirken gerade die Charaktere sehr detailarm und lieblos gestaltet. Dazu kommen einige Hakler bei den Animationen und eine viel zu sensible Steuerung, die Sie beim Schleichversuch ins Gegnerfeuer opfert. Dafür sind die Speicherpunkte fair gesetzt, was den einen oder anderen Tod erträglicher gestaltet. Leider kommt Turok jedoch im Endeffekt nicht über den Status eines etwas lieb-, wenn auch nicht ganz ideenlosen Lizenzspiels hinaus.[DH] 19.02.2008
Bildergalerie (6 Bilder)
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Grafik

befriedigend
Sound

befriedigend
Steuerung

befriedigend
Multiplayer

---
Pro
Abwechslungsreiche Waffen
Interessante Taktik-ElementeContra
Übersensible Steuerung
Teils lieblose Optik
Belanglose StorySpielspaßdauer
kurz Schwierigkeitsgrad




leicht bis sehr schwer Fazit
Vergebene Chancen: Trotz guter Ideen kommt Turok auf dem Handy nicht an seinen Ruf heran.
Testgeräte
Sony Ericsson K800i, K810i, W900i
Entwickler / Publisher
Living Mobile
So testen wir

Dominik Hirsch
Das erste Turok auf dem Nintendo 64 ist ein von vielen geliebter Klassiker, der damals innovative Ideen beinhaltete. Diesen Status wird das neue Turok wohl weder als Videospiel noch als Handyspiel erreichen, denn einige Elemente wirken lieblos gestaltet und gute Ideen sind zu inkonsequent umgesetzt. Gerade die gewöhnungsbedürftige Steuerung sorgt für viele Tode. Auch die Gegner muss man immer auf ähnliche Weise töten, um zu überleben. Leider also ein Held mit ein bisschen zu vielen Ecken und Kanten!
»Urzeit-Rambo mit Macken«
Das erste Turok auf dem Nintendo 64 ist ein von vielen geliebter Klassiker, der damals innovative Ideen beinhaltete. Diesen Status wird das neue Turok wohl weder als Videospiel noch als Handyspiel erreichen, denn einige Elemente wirken lieblos gestaltet und gute Ideen sind zu inkonsequent umgesetzt. Gerade die gewöhnungsbedürftige Steuerung sorgt für viele Tode. Auch die Gegner muss man immer auf ähnliche Weise töten, um zu überleben. Leider also ein Held mit ein bisschen zu vielen Ecken und Kanten!
»Urzeit-Rambo mit Macken«











