Worms hat ein ganzes Genre revolutioniert, wenn nicht sogar neu geschaffen und gibt uns immer wieder die Antwort auf eine der elementarsten Fragen: Was wäre, wenn Würmer Waffen benutzen könnten? Gott sei Dank findet der Krieg der Würmer nur auf dem Display statt. Alle Handyspieler dürfen wieder Bazooka, Handgranate und Entermesser in die Wurmhand nehmen - und den Wurmkrieg 2008 anzetteln!
Sprengen oder gesprengt werden...
... das ist auch bei
Worms 2008 die Frage. Ganz in der Tradition des klassischen Spielkonzepts steuern Sie ein bis an die Zähne bewaffnetes Würmer-Special-Ops-Team. Ziel ist es, die gegnerische Mannschaft platt zu machen - wie immer rundenbasiert. Wurmologen wissen die Treue zum Spielkonzept zu schätzen und Neulinge werden bereits nach kurzer Zeit mit dem enormen Suchtpotential des Geballers konfrontiert.
In der Weste nichts Neues
Drei Hauptgründe für den Erfolg des Konzepts fallen auch bei der 08er-Version sofort auf. Die Steuerung ist auf der einen Seite simpel zu erlernen und gegen starke Wurm-Computergegner doch herausfordernd zu meistern. Zudem gibt es erneut ein gigantisches Waffenarsenal, mit dem Sie Ihre wurmigen Ansprüche auf Alleinherrschaft durchsetzen dürfen. Das motiviert zum dauerhaften Spiel, allerdings werden erfahrene Wurmveteranen kaum Neues entdecken.
Trümmerwürmer
Ein weiterer Grund für den Erfolg der Würmer ist die witzige Grafik, die auch beim Handyspiel zu gefallen weiß. Die Levels sind zwar teilweise etwas karg, aber das stört kaum – schließlich verwandeln die Würmer die Landschaften mit witzigen Animationen sowieso zu einem Trümmerhaufen. Im Gegensatz zur Vorjahresversion ist der neue Wurm-Ansturm übersichtlicher. Wem noch ein ballerndes Handy-Haustier fehlt – hier ist eine neue Gelegenheit zum Zugreifen!
[DH] 14.05.2008
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