Nachdem Zuma 2003 mit seinem revolutionären Spielprinzip von der Fachpresse mit Preisen überschüttet wurde und zahlreiche Nachahmer fand, wird das Handyspiel nun fünf Jahre später von PopCap neuaufgelegt. In der neuen Zuma-Welt treffen Sie diesmal erneut auf böse Geister und müssen 60 Levels meistern sowie Tiki-Endbosse besiegen. Auch wenn die Handlung wenig überzeugen kann, reicht Sie doch aus, um dem Handyspiel eine kleine Hintergrundstory zu geben.
Ballkollision
Am altehrwürdigen Spielprinzip hat sich in der Neuauflage nichts geändert: Sie kontrollieren einen Frosch, der sich meist in der Mitte von einer lang gewundenen Ballkette befindet. Das Ziel ist es die Bälle zu zerstören, bevor sie das Totenkopfloch erreichen. Um die Ketten zu sprengen, können Sie Kugeln verschießen und müssen immer drei gleichfarbige Bälle kombinieren, damit diese zerbersten. Das suchterregende Spielprinzip begeistert dabei auch 2010 vom ersten Level an.
Unkomplizierter Einstieg
Sie drehen den Frosch mittels des Steuerkreuzes und feuern mit der Aktionstaste die Bälle ab. Ähnlich einfach wie die Steuerung gibt sich dabei auch der Schwierigkeitsgrad, der Anfängern einen leichten Einstieg ermöglicht, Profis jedoch erst nach mehreren Spielminuten fordert. Neu ist, dass Sie in einigen Levels auch die Position des Frosches ändern können oder es zwei Ballketten gibt. Dadurch spielt sich das Handyspiel abwechslungsreicher.
Eine Runde rückwärts
Ihr Punktekonto bessern Sie im Handyspiel
Zuma Revenge mit dem Abschießen von tropischen Früchten oder Aktivieren von Pop-Ups auf. Diese Boni lassen den Kugelstrom zum Beispiel rückwärts laufen, fast vollständig explodieren oder den Frosch drei Kugeln gleichzeitig verschießen. Leider hängt die Grafik dem packenden Spielprinzip etwas hinterher und wirkt so, als wäre Sie auf dem Stand des Vorgängers stehen geblieben.
[DL] 03.03.2010
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