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Knobelei im Browser
Mahjong 2
Mahjong ist ohne Zweifel einer der beliebtesten Zeitvertreibe von Knobelfans. Das vermeintlich einfache Ablegen der Spielsteine birgt enormes Suchtpotenzial. Zu verdanken hat das Spiel seine Anziehung der Kombination aus einer simplen Grundidee, der hohen Herausforderung und den kontinuierlichen Erfolgserlebnissen, die sich einstellen, sobald man die ersten Steine vom Spielfeld räumen kann. Schafft man es tatsächlich, ein Spiel komplett zu lösen, fällt es schwer, nicht sofort mit dem nächsten zu beginnen. Aus diesem Grund fasziniert Mahjong unzählige Spieler auf der ganzen Welt.
Knobelei aus China, oder?
Erstaunlicherweise begeistert man sich dabei für ein Spiel, das mit dem eigentlichen Mahjong kaum Gemeinsamkeiten besitzt. Das gleichnamige chinesische Spiel kennt zwar die gleichen Spielsteine, hat ansonsten aber wenig mit der deutlich bekannteren Digitalversion zu tun. Wer also glaubt, vor Hunderten von Jahren hätten im alten China gebrechliche Greise über einen Tisch gebeugt stundenlang geknobelt, irrt. Ursprünglich handelt es sich bei Mahjong um ein Gesellschaftsspiel, das von vier Personen gespielt wurde. Im Original ist es das Ziel, bestimmte Arten von zusammengehörigen Spielsteinen zu sammeln und so das Spiel für sich zu entscheiden. Mit der äußerst erfolgreichen Knobelei hat das kaum etwas gemeinsam.
Einfach zu lernen, schwierig zu meistern
Was die Spiele eint, ist die Auswahl an Spielsteinen (auch Ziegel genannt), die mit den gleichen Bildern bedruckt sind. Anstatt diese zu sammeln, müssen sie beim Mahjong am Computer aber paarweise vom Spielfeld abgeräumt werden. Erschwert wird das dadurch, dass Steine nur dann genommen werden können, wenn sie nicht von anderen Ziegeln eingeschlossen sind. Was anfangs wie ein einfaches Suchspiel wirkt, wird so besonders bei komplexeren Spielaufbauten mit einer größeren Anzahl an Spielsteinen, die in mehreren Ebenen übereinanderliegen, zu einer echten Herausforderung. Wählt man die abzuräumenden Paare dann nicht mit Bedacht aus, bleibt das Spiel am Ende ungelöst.
Mahjong wird wieder zum sozialen Zeitvertreib
Zusätzlichen Reiz hat Mahjong heute, weil es längst kein einsames Spielen gegen den Computer mehr ist. Die Möglichkeit, sich über das Web mit anderen Spielern zu vergleichen, hat dem Knobelspiel eine sportliche Komponente verschafft. Das Gesellschaftsspiel, das am Rechner zu einer Einzelspielerknobelei geworden ist, entwickelt sich so wieder zu einem Hobby, das man im Wettstreit mit Freunden der völlig Fremden genießen kann. Gekauft werden muss das Spiel dafür nicht mehr, da man dank Browser-Versionen auch Mahjong kostenlos spielen kann. Wer häufig mit Bus oder Bahn unterwegs ist und längere Wartezeiten überbrücken muss, kann die eigenen Mahjong-Fähigkeiten außerdem auch unterwegs schulen. Umsetzungen für iOS, Android oder normale Java-Telefone machen es möglich.
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Mahjong 2
Mahjong ist ohne Zweifel einer der beliebtesten Zeitvertreibe von Knobelfans. Das vermeintlich einfache Ablegen der Spielsteine birgt enormes Suchtpotenzial. Zu verdanken hat das Spiel seine Anziehung der Kombination aus einer simplen Grundidee, der hohen Herausforderung und den kontinuierlichen Erfolgserlebnissen, die sich einstellen, sobald man die ersten Steine vom Spielfeld räumen kann. Schafft man es tatsächlich, ein Spiel komplett zu lösen, fällt es schwer, nicht sofort mit dem nächsten zu beginnen. Aus diesem Grund fasziniert Mahjong unzählige Spieler auf der ganzen Welt.
Knobelei aus China, oder?
Erstaunlicherweise begeistert man sich dabei für ein Spiel, das mit dem eigentlichen Mahjong kaum Gemeinsamkeiten besitzt. Das gleichnamige chinesische Spiel kennt zwar die gleichen Spielsteine, hat ansonsten aber wenig mit der deutlich bekannteren Digitalversion zu tun. Wer also glaubt, vor Hunderten von Jahren hätten im alten China gebrechliche Greise über einen Tisch gebeugt stundenlang geknobelt, irrt. Ursprünglich handelt es sich bei Mahjong um ein Gesellschaftsspiel, das von vier Personen gespielt wurde. Im Original ist es das Ziel, bestimmte Arten von zusammengehörigen Spielsteinen zu sammeln und so das Spiel für sich zu entscheiden. Mit der äußerst erfolgreichen Knobelei hat das kaum etwas gemeinsam.
Einfach zu lernen, schwierig zu meistern
Was die Spiele eint, ist die Auswahl an Spielsteinen (auch Ziegel genannt), die mit den gleichen Bildern bedruckt sind. Anstatt diese zu sammeln, müssen sie beim Mahjong am Computer aber paarweise vom Spielfeld abgeräumt werden. Erschwert wird das dadurch, dass Steine nur dann genommen werden können, wenn sie nicht von anderen Ziegeln eingeschlossen sind. Was anfangs wie ein einfaches Suchspiel wirkt, wird so besonders bei komplexeren Spielaufbauten mit einer größeren Anzahl an Spielsteinen, die in mehreren Ebenen übereinanderliegen, zu einer echten Herausforderung. Wählt man die abzuräumenden Paare dann nicht mit Bedacht aus, bleibt das Spiel am Ende ungelöst.
Mahjong wird wieder zum sozialen Zeitvertreib
Zusätzlichen Reiz hat Mahjong heute, weil es längst kein einsames Spielen gegen den Computer mehr ist. Die Möglichkeit, sich über das Web mit anderen Spielern zu vergleichen, hat dem Knobelspiel eine sportliche Komponente verschafft. Das Gesellschaftsspiel, das am Rechner zu einer Einzelspielerknobelei geworden ist, entwickelt sich so wieder zu einem Hobby, das man im Wettstreit mit Freunden der völlig Fremden genießen kann. Gekauft werden muss das Spiel dafür nicht mehr, da man dank Browser-Versionen auch Mahjong kostenlos spielen kann. Wer häufig mit Bus oder Bahn unterwegs ist und längere Wartezeiten überbrücken muss, kann die eigenen Mahjong-Fähigkeiten außerdem auch unterwegs schulen. Umsetzungen für iOS, Android oder normale Java-Telefone machen es möglich.
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